Aktuelle Medienmitteilungen

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Ein Quantenlabor für Moleküle
© Helene Hainzer

Ein Quantenlabor für Moleküle

Innsbrucker Physiker haben ein einzelnes Molekül vermessen, ohne es zu beeinflussen

Mit einer Forschungsarbeit im Fachjournal Nature eröffnet ein Team um den Experimentalphysiker Philipp Schindler an der Universität Innsbruck einen neuen Weg zur Vermessung einzelner Moleküle. Über die quantenmechanische Verstärkung des Rückstoßmoments konnte die Forschungsgruppe die Absorption eines einzelnen Photons detektieren und damit ein einzelnes Calciumhydroxid-Molekül vermessen.

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Glasübergang
© Symbolbild: KI-generiert mit ChatGPT Images 2.0

Einen Schritt näher am idealen Glas

1948 veröf­fent­lichte der Chemiker Walter Kauz­mann expe­ri­men­telle Daten, die auf die Exis­tenz eines „idealen Glases“ hindeuten könn­ten: ein hypo­the­ti­scher vierter Aggre­gat­zu­stand, bei dem sich ein Fest­körper trotz amor­pher Struktur im ther­mo­dy­na­mi­schen Gleich­ge­wicht befin­det. Mithilfe von Compu­ter­si­mu­la­ti­onen gelang einem Team um den Inns­bru­cker Physiker Gerhard Jung nun erst­mals die Beob­ach­tung eines „Kauzmann-Übergangs“ von einer Flüs­sig­keit in ein ideales Glas.
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Stadtbegrünung in Peking
© Xianjun He

Wahl der Baumart beeinflusst städtische Luftqualität

Ein Forschungsteam der Universität Innsbruck und der Jinan-Universität hat in Peking untersucht, wie Hitze und Baumemissionen gemeinsam mit Stickoxiden die Bildung von bodennahem Ozon in Städten verstärken – mit einem klaren Ergebnis: Die Baumart macht den Unterschied.
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Quantenlabor
© Markus R. Knabl/IQOQI Innsbruck

Fehlerschranken für Quantensimulatoren

Forschende haben einen Ansatz entwickelt, um die Genauigkeit von Quantensimulationen zu bestimmen. Das neue Verfahren rekonstruiert aus experimentellen Daten nicht nur die Dynamik eines Quantensystems, sondern kann auch die Unsicherheit der daraus abgeleiteten Vorhersagen quantifizieren. Demonstriert wurde die Zertifizierungsmethode an einem Innsbrucker Ionenfallen-Quantencomputer mit bis zu 51 Qubits.
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MUSICA
© Universität Innsbruck

Neuer Supercomputer MUSICA nimmt Betrieb auf

Innsbruck ein Standort von Österreichs leistungsstärkstem Supercomputer

Österreichs neuer Hochleistungsrechner, der Multi-Site Computer Austria (MUSICA), wurde am Freitag feierlich eröffnet. Der Supercomputer ist auf drei Standorte verteilt: Innsbruck, Linz und Wien und steht Wissenschaft, Unternehmen und öffentlichen Institutionen zur Verfügung. Budgetkürzungen bei den Universitäten können auch den laufenden Betrieb des Hochleistungsrechners treffen.
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MUSICA
© Universität Innsbruck

Eröffnung des Supercomputers MUSICA

Medieneinladung und Fototermin

MUSICA ist ein österreichischer Hochleistungsrechner, der auf die Standorten Innsbruck, Linz und Wien verteilt ist. Die Universität Innsbruck lädt herzlich zur Eröffnung des neuen Supercomputers und zum Fototermin am Standort Innsbruck ein.
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