|

SAVE THE DATE: Regional Mountain Conference 2026

Kurztext 348 ZeichenAls .txt downloaden

Vom 5. bis 8. Juli 2026 findet in Obergurgl die Regional Mountain Conference statt, bei der der Alpenraum im Fokus steht. Über 200 Wissenschaftler:innen haben sich für die Veranstaltung angemeldet, um verschiedene für den Alpenraum relevante Themen – darunter natürlich auch die aktuellen Wetterextreme im Kontext des Klimawandels – zu diskutieren.

Vom 5. bis 8. Juli 2026 findet in Obergurgl die Regional Mountain Conference statt, bei der der Alpenraum im Fokus steht. Über 200 Wissenschaftler:innen haben sich für die Veranstaltung angemeldet, um verschiedene für den Alpenraum relevante Themen – darunter natürlich auch die aktuellen Wetterextreme im Kontext des Klimawandels – zu diskutieren.

Die Alpen im Fokus

Die Europäischen Alpen zählen zu den am dichtesten besiedelten Gebirgsregionen weltweit und durch die großen Ballungsräume in den Alpenvorländern liegt z.B. die Tourismusintensität (Nächtigungen pro Einwohner) in einigen Alpenregionen international im Spitzenfeld. Vorhandenen und möglichen zukünftigen Problemen durch den hohen Nutzungsdruck und naturräumliche wie gesellschaftliche Veränderungen wird durch dynamische, interdisziplinäre Forschungsarbeiten und damit verbundenen Austauschformaten wie der RMC2026 begegnet.

  • Konferenz-Zeitraum: 5. bis 8. Juli 2026
  • Veranstaltungsorte: Kongresszentrum Carat Obergurgl, Universitätszentrum Obergurgl
  • Programmübersicht: www.rmc2026.my-event-manager.org

Thematische Schwerpunkte

Ein Schwerpunkt bei der RMC2026 wird auf den Auswirkungen des Klimawandels auf das zukünftige Wetter und auf Trockenheit sowie Wassermanagement im Alpenraum und seinen Vorländern liegen. Ebenso im Fokus steht das Thema alpine Wälder – von ihrer Regenerationsfähigkeit bis zur bereits in Frage stehenden Rolle von Wäldern als CO2-Speicher. Natürlich werden auch verschiedene Themen im Bereich Naturgefahren – z.B. warum lokale Akteure bereits in die Planungen von diesbezüglichen Forschungsarbeiten einbezogen werden sollten – im Rahmen der Konferenz behandelt. Eine große Session wird sich zudem dem Thema soziale Nachhaltigkeit im Alpintourismus widmen.

Zahlreiche weitere bekannte (z.B. Biodiversität und Nutzungsdruck) und weniger bekannte aber ebenso relevante Themen (z.B. alpine Nutztierhaltung) werden in Sessions, Keynotes und Workshops behandelt. Außerdem finden am Samstag, 4. Juli, und Sonntag, 5. Juli, im Rahmen eines Vorprogrammes Veranstaltungen für die und im Zusammenspiel mit der Bevölkerung statt.

Für Journalist:innen

Die Veranstaltungen bieten die Gelegenheit, mit Expert:innen der Gebirgsforschung im Alpenraum und Stakeholdern ins Gespräch zu kommen. Das RMC-Team unterstützt Journalist:innen gerne bei der Identifizierung und Aufbereitung von Themen sowie der Vermittlung von Interviewpartner:innen. Vorab einige Vorschläge:

  • Alpine Wälder: Stefan Mayr, Georg Wohlfahrt
  • Trockenheit/Dürren in den Alpen: Francesco Avanzi 
  • Berglandwirtschaft: Rike Stotten, Lorenz Kohl
  • Wassermanagement im Alpenraum: Carlotta Sauerwein-Schlosser
  • Klima und Wetter: Manuela Lehner

Für eine reibungslose Organisation wird im Falle einer mehrtätigen Teilnahme vor Ort um eine Anmeldung gebeten. Die Teilnahme an der Konferenz ist für Medienvertreter:innen kostenlos.

Kontakt für Medienanfragen: support@rmc2026.info
Mehr Informationen: www.rmc2026.info