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Terminhinweise der Uni Innsbruck

Von Recyclingquoten über PFAS bis Mikroplastik

Der Innsbrucker Abfall- und Ressourcentag 2026 bietet am 4. Februar eine fundierte Standortbestimmung zur modernen Kreislaufwirtschaft. Die Tagung an der Universität Innsbruck zeigt auf, wie Kreislaufwirtschaft heute funktioniert, welche technologischen und regulatorischen Herausforderungen es noch gibt und wo sich neue Potenziale für eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen eröffnen.

Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Stoffströme der Abfallwirtschaft – von Recyclingquoten über Textil- und Kunststoffrecycling bis hin zu Abwasserreinigung. Ergänzt wird das Programm durch eine Keynote der Ethikerin Claudia PaganInI, die den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen in einen gesellschaftlichen Kontext stellt. Veranstaltet wird die Tagung von der Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH in Kooperation mit Universität Innsbruck und der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG.

Wann: Mittwoch, 4. Februar 2026
Wo: Großer Hörsaal, Technikerstraße 13, Innsbruck

Ansprechpartnerin: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis, +43 512 507 62117, anke.bockreis@uibk.ac.at
Programm und Informationen: www.uibk.ac.at/events/2026/02/04/innsbrucker-abfall-und-ressourcentag-2026

Olym­pi­sche Win­ter­spiele in Inns­bruck – revisited

Ende dieser Woche beginnen in Italien die Olympischen Winterspiele 2026, gleichzeitig jährt sich die Austragung der Winterspiele 1976 in Innsbruck zum 50. Mal.

Innsbruck festigte durch diese zweite Austragung seinen Ruf als „Sportstadt“ und avancierte zur inoffiziellen „Hauptstadt des Wintersports“. In einem neuen Sammelband wird weniger das sportliche Geschehen in den Vordergrund gerückt, sondern die organisatorischen, strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Spiele sowie deren Nachwirkungen beleuchtet.

Die Autorinnen und Autoren widmen sich verschiedenen Facetten der sporthistorischen Entwicklung: von internationalen Großereignissen als Wegbereiter Olympischer Winterspiele über die FIS-Wettkämpfe der 1930er-Jahre in Innsbruck bis hin zu einem Vergleich der Austragungen von 1964 und 1976. Weitere Beiträge untersuchen die Spiele im Kontext des Kalten Krieges, der österreichischen Nationsbildung sowie ihrer internationalen Wahrnehmung. Auch die späteren, gescheiterten Bemühungen um eine erneute Bewerbung werden thematisiert. Fragen zur ökologischen Nachhaltigkeit und zu den Umweltauswirkungen stehen ebenso im Fokus wie städtebauliche Veränderungen im Zuge der Spiele und kulturelle Reflexionen.

Der Historiker und Mitherausgeber Ass.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Meixner steht gerne für Fragen zur Verfügung: +43 512 507 43260, wolfgang.meixner@uibk.ac.at.

Informationen zum Buch:
www.uvw.at/produkt/6657/olympische-winterspiele-in-innsbruck

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Kontakt

Christian Flatz
Christian Flatz
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Universität Innsbruck
+43 512 507-32022
christian.flatz@uibk.ac.at
www.uibk.ac.at