19.01.2024 | 3 Bilder

Wissenschaftsminister besuchte Brenner-Archiv

Präsentation © Universität Innsbruck

Rektorin Veronika Sexl und Minister Martin Polaschek zeigten sich sehr interessiert an den Archivalien, die ihnen von den Mitarbeiter:innen des Archivs prösentiert wurden – darunter verschiedene Ausgaben eines Bilderbuchs der österreichisch-tschechoslowakischen Illustratorin Anny Engelmann.

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Am Donnerstagnachmittag besuchte Wissenschaftsminister Martin Polaschek das Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck. Er zeigte sich begeistert von den zahlreichen Archivalien, die Institutsleiterin Ulrike Tanzer und ihr Team dem Gast aus Wien präsentierten.

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Am Donnerstagnachmittag besuchte Wissenschaftsminister Martin Polaschek das Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck. Er zeigte sich begeistert von den zahlreichen Archivalien, die Institutsleiterin Ulrike Tanzer und ihr Team dem Gast aus Wien präsentierten.

Zur Gründung des Forschungsinstituts Brenner-Archiv am 30. März 1979 war die damalige Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, Hertha Firnberg, nach Innsbruck gekommen. Fast 45 Jahre später war mit Martin Polaschek wieder ein Wissenschaftsminister im Brenner-Archiv zu Gast. Im 10. Stock des Georg-Trakl-Turms fanden sich aus diesem Anlass viele Weggefährten dieser wichtigen Kulturinstitution ein, so die ehemaligen Leiter Walter Methlagl und Johann Holzner sowie der Vorsitzende des Kuratoriums Christoph Mader und die Obfrau des Vereins Brenner-Forum Sieglinde Klettenhammer.
Empfangen wurde der Minister von Rektorin Veronika Sexl und Institutsleiterin Ulrike Tanzer. Gemeinsam mit ihren Mitarbeiter:innen führte Tanzer die ministerielle Delegation durch das Institut und präsentierte einige Pretiosen aus dem Archiv, wie das nur äußerst selten gezeigte Gedicht „Grodek“ von Dichter Georg Trakl und die Schrift „Warum sind die Atome so klein?“ von Nobelpreisträger Erwin Schrödinger.

An Minister Polaschek gewandt, betonte Ulrike Tanzer in ihrer Begrüßung: „Ihr heutiger Besuch ist ein wichtiges Signal für die Geisteswissenschaften in Innsbruck, die auf hervorragende Publikationen und Forschungserfolge verweisen können, zuletzt etwa durch die erfolgreiche Teilnahme an den Clusters of Excellence. Neben der Alten Geschichte, Archäologie und Soziologie ist auch die Österreichische Literatur, und damit das Forschungsinstitut Brenner-Archiv am Forschungsverbund Eurasiatische Transformationen beteiligt.“

Das Brenner-Archiv geht auf den Ankauf des Redaktionsarchivs Ludwig von Fickers 1964 durch die Republik Österreich zurück und umfasst heute 320 Nachlässe, Vorlässe, Teilnachlässe und Sammlungen vor allem von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, aber auch von Philosophen, Musikern und Musikerinnen sowie bildenden Künstlern. Dazu gehört ein umfangreicher Bestand an Fotografien, u.a. zahlreiche von Karl Kraus und Georg Trakl.

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Brenner-Archiv
3 466 x 2 311 © Universität Innsbruck
Leiter:innen
3 000 x 2 000 © Universität Innsbruck

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Christian Flatz
Christian Flatz
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